Chroniken


Chroniken, Erinnerungen und Beiträge aus dem Umfeld von Animantum – offen für Gedanken, Erfahrungen und sinnbildliche Wege, an denen sich alle beteiligen können.

«Was war, wirkt weiter und formt, was wird.»

Syco dewolf

Im Bereich Chroniken werden Erzählungen, Erinnerungen, Erfahrungen und sinnbildliche Berichte aus dem Umfeld von Animantum gesammelt. Dieser Bereich soll nicht nur bewahren, sondern auch verbinden. Gedanken, Wege und Erlebnisse können hier ihren Platz finden und zu einem gemeinsamen Teil des Ganzen werden.

Die Chroniken leben von Vielfalt. Unterschiedliche Sichtweisen, persönliche Erfahrungen, innere Entwicklungen oder symbolische Geschichten dürfen hier zusammenkommen. So entsteht ein offener Raum, in dem nicht nur einzelne Stimmen sprechen, sondern viele Menschen etwas beitragen können.

Unterhalb dieser Übersicht werden die einzelnen Chroniken geordnet aufgeführt. Dadurch bleibt der Bereich klar, zugänglich und zugleich einladend für alle, die sich beteiligen und etwas hinterlassen möchten.

Das Herz im Stein

Ich habe den Stein nicht aufgehoben, weil er perfekt war. Eher im Gegenteil. Er war roh, eigen, nicht perfekt. Aber da war etwas in ihm. Dieses türkisblaue Adernetz im Stein sah für mich aus, als würde selbst etwas Hartes noch Leben in sich tragen. Genau das hat mich getroffen. Nicht das Schöne im üblichen Sinn, sondern das Echte. Seitdem schaue ich anders hin. Auf Steine, auf Menschen, auf das, was bleibt. Oft ist es nicht das Glänzende, das berührt, sondern das, was still ist und trotzdem etwas ausstrahlt. Darum bedeutet mir dieser Stein so viel. Nicht als Besitz. Sondern als Zeichen. Ein Herz für Steine, weil selbst im Harten etwas Weiches wohnen kann.

S:DW aka RI

Glencoe im Innern

Glencoe ist für mich nicht einfach ein Ort auf der Karte. Es ist etwas, das man in sich trägt. Diese Weite, diese Ruhe, diese Härte, diese Würde. Dort wirkt nichts poliert und nichts künstlich. Genau das macht es so wahr. Diese Landschaft sagt einem nichts mit Worten, und trotzdem versteht man etwas. Dass nicht alles weich sein muss, um schön zu sein. Dass Stille stärker sein kann als Lärm. Dass etwas rau sein darf und gerade dadurch Tiefe bekommt. Ich glaube, jeder Mensch hat so einen Ort, der mehr ist als nur Landschaft. Für mich ist Glencoe so ein Ort. Nicht nur draussen. Auch in mir.

S:DW aka RI

Aus Chaos wurde Form

Ich war nie einer für leeres Gerede. Mich hat immer mehr interessiert, was am Schluss wirklich steht. Ob etwas trägt. Ob es echt ist. Ob es hält, wenn Druck draufkommt. Vieles begann bei mir nicht sauber, sondern roh. Mit Gedankenfetzen, Unruhe, Fehlern, neuen Anläufen und dem Willen, weiterzumachen, bis es stimmt. Genau daraus habe ich etwas gelernt: Chaos ist nicht nur Zerstörung. Es ist oft der Anfang von Form. Man muss nur dranbleiben, ehrlich bleiben und bereit sein, so lange zu schleifen, bis der Kern sichtbar wird. Vielleicht beschreibt das mich sogar am besten. Nicht perfekt anfangen. Aber so lange suchen, ordnen und formen, bis etwas entsteht, das wirklich Substanz hat.

S:DW aka RI

Ihre Worte

Hier könnte Ihr Text seinen Platz finden – als Gedanke, Erinnerung, Erfahrung oder kleine Chronik. Was Sie bewegt, erkannt oder auf Ihrem eigenen Weg erfahren haben, darf hier andere Menschen inspirieren, berühren und begleiten. So wächst aus vielen einzelnen Stimmen etwas Gemeinsames. Auch Diskret möglich.

Ihr Feld

Hier könnte Ihr Feld für Gedanken, Erinnerungen und Erfahrungen entstehen.

Ihr Feld

Hier könnte Ihr Feld für Gedanken, Erinnerungen und Erfahrungen entstehen.


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